Gesundheit

pro familia Berlin: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte NICHT Gesundheitsminister Gröhe

pro familia Berlin befürchtet gesundheitspolitische Fehlentscheidung bei der Pille danach

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Zahlen und Fakten: Gesundheit

Das Kapitel "Gesundheit" des Online-Angebots "Die soziale Situation in Deutschland" beinhaltet Grafiken zu den Ausgaben und zur Beschäftigung im Gesundheitswesen, zum Krankenstand sowie zum Krankenversicherungsschutz. Pflegebedürftigkeit, Behinderung sowie Süchte sind weitere...

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Männergesundheitsportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Das 2012 freigeschaltete Männergesundheitsportal der BZgA wird von der LVG & AFS redaktionell betreut. Es vermittelt unter anderem Gesundheitsinformationen zu Themen wie Stressbewältigung und Work-Life-Balance sowie zu psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder dem Burnout-Syndrom. Das...

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Handlungsbedarf Kaiserschnitt

Der Kaiserschnitt liegt weltweit im Trend. In Deutschland hat sich die Kaiserschnittrate in den letzten 20 Jahren verdoppelt auf 31,9% (2010). Mittlerweile fällt bei fast jeder dritten Schwangerschaft die Entscheidung für eine Schnittentbindung. Bei etwa zwei Dritteln der Frauen, die einen...

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Unerwünschte Arzneimittelwirkungen - Verdachtsfälle jetzt online abrufbar

Verdachtsmeldungen zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW) können auf der Datenbank des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) online eingesehen werden. Das neue Internetangebot http://nebenwirkung.bfarm.de bietet die Möglichkeit, sich über Arzneimittelrisiken zu...

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Ergebnisse der "Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland" (DEGS) des Robert-Koch-Instituts (RKI) zur Gebärmutterentfernung: Zu häufig, zu radikal und abhängig vom Sozialstatus

Im Rahmen der "Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland" (DEGS) wurden zwischen 2008 und 2011 mehr als 8.000 Personen zwischen 18 und 79 Jahren befragt und medizinisch untersucht. Die durch das Robert Koch-Institut veröffentlichten repräsentativen Studienergebnisse zeigen einen...

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Erfolg: Genitalverstümmelung im Medizinischen Diagnoseschlüssel aufgenommen

Am 25. September 2013 wird der Diagnoseschlüssel 2014 veröffentlicht und die weibliche Genitalverstümmelung soll endlich enthalten sein. Durch die Aufnahme in den medizinischen Diagnoseschlüssel und das Sozialgesetzbuch V sind zumindest die gesetzlichen Krankenkassen jetzt nicht nur selbst- sondern...

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