Bericht über Mitgliederversammlung am 03.12.2016, in Bleckede

Die anwesenden Mitglieder diskutierten ausführlich über den Vorstandsbericht, Kassenbericht sowie über den Bericht der Kassenprüfung und über die negativen Auswirkungen der Klage eines Mitgliedes gegen die beschlossene Fusion mit der Barmer GEK-Gemeinschaft, die sich zwischenzeitlich in BARMER-VersichertenGemeinschaft umbenannt hat.

Der Beschluss zur Fusion wurde bereits im Juni 2015 in Lübeck gefasst. Eine überwältigende Mehrheit, deutlich mehr als 2/3-Drittel, stimmten der Fusion zu. Leider hat ein Mitglied Klage gegen die Fusion eingereicht, so dass sie bisher nicht ins Vereinsregister eingetragen werden konnte. Viele unserer Vereinsmitglieder sind bereits auch in die Barmer VersichertenGemeinschaft eingetreten und haben sich damit die Möglichkeit eröffnet auch in Zukunft ehrenamtlich in den Gremien der Selbstverwaltung bei der Barmer und der Deutschen Rentenversicherung Bund aktiv zu bleiben.

Die Mitgliederversammlung diskutierte über die Möglichkeiten des weiteren Vorgehens hinsichtlich der Fusion. Einstimmig wurde dann nachfolgender Beschluss gefasst:

Die Mitgliederversammlung bestätigt den Fusionsbeschluss vom 24.06.2015 aus der Mitgliederversammlung in Lübeck und hält an der Durchführung der Fusion ausdrücklich fest. Der Vorstand wird beauftragt, im Falle des Unterliegens im Verfahren beim Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg, die Unterlagen zur Fusion, hier besonders den gemeinsamen Fusionsbericht im Benehmen mit dem Vorstand der Barmer GEK-Gemeinschaft e.V., jetzt Barmer VersichertenGemeinschaft e.V., dahingehend durch einen Rechtsanwalt/Notar überarbeiten zu lassen, dass die gerichtsseitig aufgezeigten Mängel, die der Gültigkeit des Fusionsbeschlusses entgegenstehen, zu beseitigen und einen rechtlichen Vorgaben entsprechenden Fusionsbericht vorzulegen, den Mitgliedern zur Einsicht zur Verfügung zu stellen und soweit keine Einwände erhoben werden, dann erneut die Eintragung ins Vereinsregister zu veranlassen.

Der Vorsitzende bedankte sich bei allen Teilnehmern und hob hervor, dass der Fusionspartner, trotz der Schwierigkeiten die entstanden sind, sich kooperativ und kollegial verhält.

Sodann wurde die Mitgliederversammlung durch den Vorsitzenden Achmed Date geschlossen.

Bleckede, 13.12.2016

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Umfrage

Der Deutsche Hebammen Verband befragt derzeit alle Mütter zu ihren Erfahrungen während der Geburt. Sie können auch teilnehmen, wenn Sie keine Hebamme gefunden oder gebraucht haben. Es geht im wesentlichen darum, die Bedürfnisse von Müttern zur Geburt zu erfragen. Wenn Sie teilnehmen möchten, hier ist der Link:  http://www.hebammenverband.de/aktuell/aktionen/

Einigung beim Kinderschutz

Nach langen Diskussionen haben sich Bund und Länder auf das Bundeskinderschutzgesetz geeinigt. Der ausgehandelte Kompromiss sichert den Ländern eine dauerhafte Finanzierung der Familienhebammen durch den Bund zu. Ursprünglich sah der Gesetzentwurf vor, dass der Bund die Familienhebammen für vier Jahre finanziert. Ab 2016 hätten die Länder für die Kosten selbst aufkommen müssen. An der unsicheren Finanzierung der Familienhebammen war der Entwurf noch Ende November im Bundesrat gescheitert und in den Vermittlungsausschuss übergeben worden.

Weitere Informationen finden Sie hier www.gesundheitliche-chancengleichheit.de.

Gesundes Aufwachsen für alle!

Band 17 der BZgA-Reihe "Gesundheitsförderung konkret" erschienen
Die Publikation bündelt Anregungen und Handlungshinweise für die Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen und ihren Familien. Die Handlungsempfehlungen "Gesundheitschancen von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen nachhaltig verbessern!" werden ausführlich dargestellt und erläutert. Beiträge von zahlreichen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis stellen die Qualitätskriterien in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung dar, und Beispiele guter Praxis zeigen, wie die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen nachhaltig verbessert werden kann.

Die Publikation können Sie als PDF herunterladen oder kostenlos bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter folgender Adresse bestellen: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 51101 Köln, Fax: (0221) 8992257, E-mail: order(at)bzga.de

Erklärung zum Tag der Menscherechte 2011

Liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,

der "Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft" (AKF e.V.) hat, gemeinsam mit weiteren Frauenorganisationen, - auch mit der ZGF - die

Erklärung zum Tag der Menscherechte 2011
- Deutschland als Schlusslicht in Westeuropa bei der Abschaffung der Rezeptpflicht für die "Pille danach"

verfasst (siehe Anhang).

Bitte unterstützt/unterstützen Sie die Erklärung und leitet/leiten Sie sie ggf. weiter.

Mit herzlichen Grüßen

Karin Bergdoll
2. Vorsitzende des AKF

Unser Angebot: Referentinnen und Referenten für Fachthemen

Unser Verein verfügt über vielfältig qualifizierte Frauen und Männer in unterschiedlichen Funktionen und Gremien (Verwaltungsrat, Widerspruchsausschüsse, Versichertenberatung, MDK-Verwaltungsräten, Vertrauenspersonen, Organe der Ersatzkassen, GKV-Spitzenverband etc.). Die Kompetenzen beziehen sich sowohl auf die Kranken- als auch auf die Pflegeversicherung, das Gesundheitswesen und die Versorgungsqualität. Auch die Information über die Hilfen für pflegende Angehörige liegen uns besonders am Herzen. Besonders engagieren wir uns für eine geschlechtergerechte gesundheitliche Versorgung.

Gerne stehen wir für Veranstaltungen und Informationen zur Verfügung; bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie vor Ort eine Veranstaltung planen und fachspezifisches Wissen benötigen. Auf die Zusammenarbeit freuen wir uns.