Gesundheits- und Sozialpolitische Informationen und Beiträge von Vereinsmitgliedern

– bitte beteiligen sie sich, Ihre Beiträge sind willkommen –

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Extraausgabe Meldungen + Meinungen März 2014

Ergebnis der Mitgliederversammlung am 14.03.14 in Köln

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Einladung zur Mitgliederversammlung am 14.03.2014 in Köln

Verehrte Mitglieder, wir laden ein zur Mitgliederversammlung 2014 am Freitag, den 14. März 2014, um 17.00 Uhr Ort: Maritim Hotel KölnHeumarkt 20, 50667 KölnTelefon: 0221/2027930 Tagesordnung:  Eröffnung und Begrüßung, Feststellung der BeschlussfähigkeitGenehmigung des Protokolls der...

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AKF Stellungnahme zum Mammographie-Screening anlässlich des Internationalen Weltfrauentages

Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März  2014 hat der AKF eine Stellungnahme verfasst „Schuldzuweisungen und Desinformation stoppen: Änderungen der Informationspolitik zum Mammographie-Screening sind notwendig“ zu.  Sie richtet einen kritischen Blick besonders  auf die...

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Nach der Bundestagswahl: Die Arbeit beginnt

Meldungen und Meinungen Januar 2014 - Stellungnahmen zur aktuellen Gesundheitspolitik von Leonhard Hajen

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Zahlen und Fakten: Gesundheit

Das Kapitel "Gesundheit" des Online-Angebots "Die soziale Situation in Deutschland" beinhaltet Grafiken zu den Ausgaben und zur Beschäftigung im Gesundheitswesen, zum Krankenstand sowie zum Krankenversicherungsschutz. Pflegebedürftigkeit, Behinderung sowie Süchte sind weitere...

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Dossier Bioethik

Erklärfilm "Was heißt Bioethik?"

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Unterstützung für Care-Arbeitende - Fehlanzeige im CDU/SPD-Koalitionsvertrag

von Gabriele Winker

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Umfrage

Der Deutsche Hebammen Verband befragt derzeit alle Mütter zu ihren Erfahrungen während der Geburt. Sie können auch teilnehmen, wenn Sie keine Hebamme gefunden oder gebraucht haben. Es geht im wesentlichen darum, die Bedürfnisse von Müttern zur Geburt zu erfragen. Wenn Sie teilnehmen möchten, hier ist der Link:  http://www.hebammenverband.de/aktuell/aktionen/

Einigung beim Kinderschutz

Nach langen Diskussionen haben sich Bund und Länder auf das Bundeskinderschutzgesetz geeinigt. Der ausgehandelte Kompromiss sichert den Ländern eine dauerhafte Finanzierung der Familienhebammen durch den Bund zu. Ursprünglich sah der Gesetzentwurf vor, dass der Bund die Familienhebammen für vier Jahre finanziert. Ab 2016 hätten die Länder für die Kosten selbst aufkommen müssen. An der unsicheren Finanzierung der Familienhebammen war der Entwurf noch Ende November im Bundesrat gescheitert und in den Vermittlungsausschuss übergeben worden.

Weitere Informationen finden Sie hier www.gesundheitliche-chancengleichheit.de.

Gesundes Aufwachsen für alle!

Band 17 der BZgA-Reihe "Gesundheitsförderung konkret" erschienen
Die Publikation bündelt Anregungen und Handlungshinweise für die Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen und ihren Familien. Die Handlungsempfehlungen "Gesundheitschancen von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen nachhaltig verbessern!" werden ausführlich dargestellt und erläutert. Beiträge von zahlreichen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis stellen die Qualitätskriterien in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung dar, und Beispiele guter Praxis zeigen, wie die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen nachhaltig verbessert werden kann.

Die Publikation können Sie als PDF herunterladen oder kostenlos bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter folgender Adresse bestellen: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 51101 Köln, Fax: (0221) 8992257, E-mail: order(at)bzga.de

Erklärung zum Tag der Menscherechte 2011

Liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,

der "Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft" (AKF e.V.) hat, gemeinsam mit weiteren Frauenorganisationen, - auch mit der ZGF - die

Erklärung zum Tag der Menscherechte 2011
- Deutschland als Schlusslicht in Westeuropa bei der Abschaffung der Rezeptpflicht für die "Pille danach"

verfasst (siehe Anhang).

Bitte unterstützt/unterstützen Sie die Erklärung und leitet/leiten Sie sie ggf. weiter.

Mit herzlichen Grüßen

Karin Bergdoll
2. Vorsitzende des AKF

Unser Angebot: Referentinnen und Referenten für Fachthemen

Unser Verein verfügt über vielfältig qualifizierte Frauen und Männer in unterschiedlichen Funktionen und Gremien (Verwaltungsrat, Widerspruchsausschüsse, Versichertenberatung, MDK-Verwaltungsräten, Vertrauenspersonen, Organe der Ersatzkassen, GKV-Spitzenverband etc.). Die Kompetenzen beziehen sich sowohl auf die Kranken- als auch auf die Pflegeversicherung, das Gesundheitswesen und die Versorgungsqualität. Auch die Information über die Hilfen für pflegende Angehörige liegen uns besonders am Herzen. Besonders engagieren wir uns für eine geschlechtergerechte gesundheitliche Versorgung.

Gerne stehen wir für Veranstaltungen und Informationen zur Verfügung; bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie vor Ort eine Veranstaltung planen und fachspezifisches Wissen benötigen. Auf die Zusammenarbeit freuen wir uns.